kleine Werkzeuge, die die Arbeit erleichtern
die neuesten Eintragungen oben
Die Zellen mit blauem Hintergrund sind OPEN-SOURCE unter GNU-GPL
eigenes Plugin für SNMP(nur VSE)
Ende 2010: Mit SNMP auf z/VSE 4.3 experimentiert. Hier ist das Resultat. Es sollte sich benutzen lassen um eigene Werte abzustellen (das IBM Sample ist in C). Eigene Werte können sein:
Anzahl Sofas produziert (bei einem Möbelproduzenten) oder
Wagenladungen Zuckerrüben-
aber auch CICS-werte.
Zum Auswerten habe ich mit NAGIOS, SNMPWALK, SNMPVIEW und MRTG gearbeitet.
Hier eine
detailiert Erläuterung zu SNMP on VSE.
PEEK für REXX(nur VSE)
Dezember 2010: Ich war es leid nachts gerufen zu werden um Controlblockketten zu verfolgen. Hier ist ein REXX, der es erlaubt (statt Dokumentation für Operator) die Funktionalität direkt umzusetzen. Die Funktion wurde in einem CICS-Umfeld entwickelt und ich hoffe alle Möglichkeiten abzudecken.
OBJECT-SERVER (nur VSE)
August 2009: CICS/TS im VSE hat keine Funktion um (statische oder dynamische) Objecte bereitzustellen. Im CICS/TS im MVS geht dies mit Hilfe von URIMAPs. Hier drei kleine Programme die diese Funktion im VSE bereitstellen.
DMPSTACK + DMPBEAR (nur VSE)
Dezember 2007: Obwohl schon lange von VSE unterstützt, wird der Linkage Stack nicht formatiert. Im z/VSE 4 (und höher) kommt noch der BEAR (zum leichteren Lösen von wilden Verzweigungen) zu den m.E. fehlenden Dingen hinzu. Mit DMPSTACK wird der Linkage Stack gedumpt und mit DMPBEAR der BEAR.
Die Routinen arbeiten einzeln oder gemeinsam.
WAITFOR (nur VSE)
Oktober 2007: Funktion, um das DEV-interface im POWER von REXX aus zu nutzen. Es ist hiermit möglich, relativ einfach eine REXX-Procedure zu konstruieren, welche auf Ankunft von Daten (in bis zu 4 Klassen) reagiert.
Die Demoversion läuft bis zu einem definiertem Datum.
Passwortprüfung (nur VSE)
November 2006: Im VSE gibt es ausser einer simplen Regel über die Länge des Passwortes keine Möglichkeit Passworte zu regulieren. Das Schreiben eines Exits an dieser Stelle ist mit erheblichen Risiken (anders als in z/OS) verbunden.
Die Demoversion hat nur eine reduzierte Regelmenge.
LEFLOW
Irgendwann in 2006: Was ist eigentlich aus FLOW geworden. Nun- hier ist eine Implementation unter LE. Die Demoversion kann nur 3 Statements. Die Vollversion kann jede beliebige Anzahl.
PUN2IPT (nur VSE)
Vor 2000: Glückliche OSer können alle Compile-JCL in einer PROC verstecken. Das geht im VSE nicht. Aber man kann alles von REXX aus machen. Die Kontrolle der SYSIPT/SYSPCH Daten ist aber eher schwer (wenn nicht unmöglich). Mit PUN2IPT resp. REXX4IPT wird dieses Problem gelöst.
In der Demoversion wurde die Größe des Platzes für "Karten" beschränkt.
CATCHLST (nur VSE)
Vor 2000: Das für SYSIPT/SYSPCH gesagte trifft natürlich auch auf SYSLST. Für die Weiterverarbeitung von SYSLST (ohne extra Software wie z.B. CMS) im REXX, hier das am elegantesten implementierte Werkzeug.
Im ZIP ist der Source und eine compilierte Version enthalten.